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GravitationsUNkonstante? 09 Jan 2024 22:17 #133416

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Noch eine Behauptung von mir

Das will WIRKLICH niemand wissen.

Das ist hier gar kein Behauptungs-Forum.

ClausS hat Dich deshalb bereits MEHRMALS verwarnt.
Vorsicht, ich schreibe vereinfacht ohne Wurzelzeichen ³x=³√x , wenig Klammern 1/4r²π=1/(4r²π) , statt Vektorpfeil v¹=v⃗ Funktionen bzw Argumente kennzeichne ich mit einem Punkt f.(x)=f(x)

GravitationsUNkonstante? 09 Jan 2024 22:51 #133418

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Kurt, du meinst aber schon UNSER Universum?

GravitationsUnkonstante? 10 Jan 2024 05:36 #133421


Ich habe eine Behauptung aufgestellt und sie auch begründet
.

Und wir haben deine Behauptung als Falsch belegt.

Du kennst doch das Zitat das nicht von Einstein ist.
Dummheit ist immer das selbe zu tun und ein anderes Ergebnis zu erwarten.

Du stellst eine Behauptung auf und wir belegen sie als falsch.

Bist du jetzt so dumm zu erwarten das wir, wenn du sie immer wiederholst sie irgendwann für richtig befinden

GravitationsUNkonstante? 10 Jan 2024 18:23 #133446

Ihr mokiert euch doch immer über meine schlechten Rechenkünste. Hier könntet ihr eure haltlosen Behauptungen mal unter Beweis stellen.
Habe ich mich verrechnet? Oder ist euch diese Berechnung zu hoch? Macht ja nichts. Aber dann auch Klappe halten…:lol:
Unbelegte Behauptungen sind eher Kurt-Niveau.

Jemand Lust folgendes Gegenzurechnen?

Der Radius dieser Neutronensterne wird je nach Literatur zwischen 10-20 Km angegeben. Die Massen liegen zwischen etwa 1,2-2,5 Sonnenmassen. Die mittlere Dichte dieser Ungetüme wird bei ca. 3,7-5,9 * 10^17 Kg/m3 angegeben. So leicht so eine Zahl hingeschrieben ist, so schwer ist es sich diese Größenordnung vorzustellen. Wenn wir das unseren beliebten und bekannten Milchtüten vergleichen wollen, müssen wir die Einheiten anpassen.

10^17 Kg/m3 = 10^14 Kg/dm3 = 10^14 Kilogramm/Liter

10^12 wird in der Mathematik genutzt um eine Billion auszudrücken (echte Billionen! Im amerikanischen Sprachgebrauch wird eine Milliarde Billion genannt, also 10^9)

Es sind also ~ 5 *100 Billionen Kg/L. Auf unsere Waage müssten wir also 500 Billionen Milchtüten stellen, um das Masseäquivalent eines Liters eines Neutronensternes zu erreichen. Ich kann mir solche Zahlen nach wie vor nur schwer vorstellen. Deswegen berechne ich das immer in mir bekannte Skalen um.
Wir nehmen die Milchtüten einmal mit 15 cm Höhe an, um die Strecke zu berechnen, die sie aneinandergereiht ergeben würden.

15 cm/100 cm 5*10^14 = 75 *10^12 Meter * 1 Km/1000 Km
= 75 *10^9 Km = 75 Milliarden Kilometer

Immer noch schwer sich diese Zahl vorzustellen, wie ich finde. Wie oft würden diese Milchtüten einmal um die Erde gehen?

75 * 10^9 Km / 40.000 Km (Erdumfang)
= 1.875.000-mal

Die Milchtüten würden mal eben knappe 2 Millionen Mal um die Erde gehen. Zum Mond hin und zurück würde 1 Liter eines Neutronensterns in Milchtüten gerechnet:

2 *~ 400.000 Km = 800.000 Km
75 *10^9 Km /8 *10^5 Km = 93.750-mal

zum Mond und zurück reichen.

Ich hoffe ich konnte dir damit eine Ahnung geben, wie unglaublich dicht solche stellaren Objekte werden können. 1 Liter Neutronenstern würde von der Masse ausreichen um ca. 93.000-mal von der Erde zum Mond und zurück zu langen, wenn wir die Dichte auf die von Wasser/Milchtüten rechnen.
Zur Sonne und zurück wären das dann bei der Entfernung von 150.000.000 Km ziemlich exakt 250 Mal. Ich habe schon häufig gelesen, dass 1 Teelöffel eines Neutronensterns so viel wiegt, wie die komplette Menschheit. Nach diesen Berechnungen glaube ich das ungesehen.

GravitationsUNkonstante? 10 Jan 2024 19:45 #133460

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Kurt, du meinst aber schon UNSER Universum?


Natürlich, zu anderen haben wir keinen Zugang.

Kurt
.

GravitationsUnkonstante? 10 Jan 2024 19:47 #133461

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Ich habe eine Behauptung aufgestellt und sie auch begründet
.

Und wir haben deine Behauptung als Falsch belegt.


Das ist nur eine unbewiesene Behauptung.

Kurt
.

GravitationsUnkonstante? 10 Jan 2024 19:51 #133463


Ich habe eine Behauptung aufgestellt und sie auch begründet
.

Und wir haben deine Behauptung als Falsch belegt.


Das ist nur eine unbewiesene Behauptung.

Kurt
.


Falsch. Daß Objekte unabhängig von ihrer Masse fallen, ist bewiesene Tatsache. Wenn du daran zweifelst, musst du das Gegenteil beweisen.
Einfach eine haltlose Behauptung aufstellen, langt da nicht.

Lass 2 Objekte in einem Vakuum unterschiedlich schnell fallen und du beweist allen wie falsch sie lagen.
Übrigens wurde das nicht nur über Experimente bewiesen, sondern auch mathematisch. Die Masse des 2. Objektes streicht sich raus.
Ausschlaggebend ist ausschließlich groß M.

GravitationsUnkonstante? 10 Jan 2024 20:14 #133465

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Das ist nur eine unbewiesene Behauptung.

So wie alles, was Du von Dir gibst.

Die (bremsende) Gezeitenkräfte Fg hängen nur von der Länge L des Objektes (bei gleichmäßiger Masseverteilung) ab und nicht von der sonstigen Form.

Fg ≈ 2GF·L/r mit GF=g·m Gewicht
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GravitationsUnkonstante? 10 Jan 2024 20:29 #133469

Das ist nur eine unbewiesene Behauptung.

So wie alles, was Du von Dir gibst.

Die (bremsende) Gezeitenkräfte Fg hängen nur von der Länge L des Objektes (bei gleichmäßiger Masseverteilung) ab und nicht von der sonstigen Form.

Fg ≈ 2GF·L/r mit GF=g·m Gewicht


Ich meinte eher das:
GPT:

„ Die Tatsache, dass alle Objekte unabhängig von ihrer Masse gleich schnell fallen, ist ein fundamentales Prinzip, das von Galileo Galilei erkannt und später von Isaac Newton in seinen Gesetzen der Bewegung formalisiert wurde. Dieses Prinzip wird als Äquivalenzprinzip oder schwaches Äquivalenzprinzip bezeichnet.

Es besagt, dass alle Objekte, unabhängig von ihrer Masse, im Vakuum unter dem Einfluss der Gravitationskraft mit derselben konstanten Beschleunigung fallen. Diese Beschleunigung wird als Erdbeschleunigung bezeichnet und beträgt etwa \(9.81 \, \text{m/s}^2\) auf der Erde.

Die Gravitationskraft zwischen der Erde und einem Objekt (\(m\)) wird durch die Formel \(F = G \cdot \frac{M \cdot m}{r^2}\) beschrieben. Wenn wir diese Kraft durch die Masse des fallenden Objekts teilen (\(F/m\)), bleibt die Masse \(m\) auf der einen Seite der Gleichung stehen. Daher kürzt sich die Masse des fallenden Objekts aus der Gleichung heraus, und es ergibt sich, dass alle Objekte unabhängig von ihrer Masse gleich schnell fallen.“

GravitationsUnkonstante? 10 Jan 2024 20:37 #133472

Daß Objekte unabhängig von ihrer Masse fallen, ist bewiesene Tatsache.

Das hat uns schon anno dazumal der Physiklehrer vorgeführt. Hab's mit eigenen Augen gesehen. Nicht in einem vielleicht gefakten Video, sondern in realo im Physiksaal der Schule.

Lass 2 Objekte in einem Vakuum unterschiedlich schnell fallen und du beweist allen wie falsch sie lagen.

Das schafft er natürlich nicht. Behaupten ist einfacher und dann einfach immer wieder behaupten bis der Arzt kommt mit der weißen Jacke und den langen Ärmeln... :evil:

Ich meinte eher das:
GPT:

Oje, GPT und die Mathematik... kannst du vergessen .
 
 
Also sprach das Photon: Wo wir sind ist vorne! Und sollten wir mal hinten sein, dann ist hinten vorne!

GravitationsUnkonstante? 10 Jan 2024 20:44 #133476

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Ich habe eine Behauptung aufgestellt und sie auch begründet
.

Und wir haben deine Behauptung als Falsch belegt.


Das ist nur eine unbewiesene Behauptung.

Kurt
.


Falsch. Daß Objekte unabhängig von ihrer Masse fallen, ist bewiesene Tatsache. Wenn du daran zweifelst, musst du das Gegenteil beweisen.
Einfach eine haltlose Behauptung aufstellen, langt da nicht.

Lass 2 Objekte in einem Vakuum unterschiedlich schnell fallen und du beweist allen wie falsch sie lagen.
Übrigens wurde das nicht nur über Experimente bewiesen, sondern auch mathematisch. Die Masse des 2. Objektes streicht sich raus.
Ausschlaggebend ist ausschließlich groß M.


Ich zeige dir mal kurz wie falsch du liegst (das hat nichts mit meiner Voll/Hohl-Behauptung zu tun, das ist nur eine ähnliche Baustelle).

Nimm eine grosse Masse und eine winzig kleine, ein Minikügelchen.
Dann lass es fallen, die Fallzeit stellst du fest.
Nun nimm einen grossen Brocken und mache das Gleiche nochmal.
Es ergibt sich ein Unterschied in den Fallzeiten.

Grund: im Fall 2 ist die Gesamtmasse grösser, die Fallbeschleunigung somit stärker als im Fall 1.
Es sind nämlich immer die zwei Massen beteiligt, also die Gesamtmasse, und das bestimmt die Fallzeit mit.

Kurt

GravitationsUnkonstante? 10 Jan 2024 20:49 #133477

Nimm eine grosse Masse und eine winzig kleine, ein Minikügelchen.
Dann lass es fallen, die Fallzeit stellst du fest.
Nun nimm einen grossen Brocken und mache das Gleiche nochmal.
Es ergibt sich ein Unterschied in den Fallzeiten.

Nein, eben genau nicht. Die Fallzeiten sind im Vakuum gleich. Wenn sie verschieden sind, dann liegt das am Luftwiderstand, weil kein Vakuum herrscht, und nicht an den Massen.

Das hat uns schon anno dazumal der Physiklehrer vorgeführt. Hab's mit eigenen Augen gesehen. Nicht in einem vielleicht gefakten Video, sondern in Realo im Physiksaal der Schule.
Also sprach das Photon: Wo wir sind ist vorne! Und sollten wir mal hinten sein, dann ist hinten vorne!

GravitationsUnkonstante? 10 Jan 2024 20:52 #133478

Daß Objekte unabhängig von ihrer Masse fallen, ist bewiesene Tatsache.

Das hat uns schon anno dazumal der Physiklehrer vorgeführt. Hab's mit eigenen Augen gesehen. Nicht in einem vielleicht gefakten Video, sondern in realo im Physiksaal der Schule.

Lass 2 Objekte in einem Vakuum unterschiedlich schnell fallen und du beweist allen wie falsch sie lagen.

Das schafft er natürlich nicht. Behaupten ist einfacher und dann einfach immer wieder behaupten bis der Arzt kommt mit der weißen Jacke und den langen Ärmeln... :evil:

Ich meinte eher das:
GPT:

Oje, GPT und die Mathematik... kannst du vergessen .
 
 


:lol: ja, rechnen kann die süße echt nicht. Ich lasse sie so lange rechnen, bis sie ein plausibles Ergebnis ausspuckt :silly:
Ganz lustig manchmal…

GravitationsUnkonstante? 10 Jan 2024 21:00 #133482

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Grund: im Fall 2 ist die Gesamtmasse grösser, die Fallbeschleunigung somit stärker als im Fall 1.
Es sind nämlich immer die zwei Massen beteiligt, also die Gesamtmasse, und das bestimmt die Fallzeit mit.

Wo kommt denn plötzlich die zweite Masse her?

Was Du wohl meinst, ist die Gesamtmasse m+M.

Lasse das Kügelchen mit Masse μ und den Brocken mit Masse m auf die Erde mit Masse M fallen.

Nun ist die Gesamtmasse μ+m+M für das Kügelchen und den Brocken gleich, sie fallen gleich schnell.

Da macht allerdings die Gezeitenkraft noch mehr aus, als diese Rechenakrobatik.
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GravitationsUnkonstante? 10 Jan 2024 21:20 #133486

:lol: ja, rechnen kann die süße echt nicht. Ich lasse sie so lange rechnen, bis sie ein plausibles Ergebnis ausspuckt :silly:

Abgesehen vom Rechnen ist auch sonst so manches einfach falsch . Das Ding plappert nur. Ob die gegeben Infos stimmen oder nicht ist Zufall.
 
Also sprach das Photon: Wo wir sind ist vorne! Und sollten wir mal hinten sein, dann ist hinten vorne!

GravitationsUnkonstante? 10 Jan 2024 21:24 #133487

:lol: ja, rechnen kann die süße echt nicht. Ich lasse sie so lange rechnen, bis sie ein plausibles Ergebnis ausspuckt :silly:

Abgesehen vom Rechnen ist auch sonst so manches einfach falsch . Das Ding plappert nur. Ob die gegeben Infos stimmen oder nicht ist Zufall.
 


Richtig. Es ist wie mit Google und mit Youtube. Da findest du jeden möglichen Mist.
Es ist ein Tool. Es ist genauso wenig perfekt wie die anderen Tools.

Man sollte immer eine Ahnung vom Ergebnis haben und die Fragen unverfänglich stellen. GPT bestätigt gerne deine implizite Vermutung in deiner Frage…
Ich finde sie (GPT) äußerst nützlich. Ich habe damit sicher schon Tage an Recherchen gespart.

„Wenn man keine Zeitung liest, ist man uninformiert. Wenn man die Zeitung liest, ist man Fehlinformiert.“
-Mark Twain

GravitationsUNkonstante? 10 Jan 2024 21:43 #133492

GravitationsUnkonstante? 10 Jan 2024 22:14 #133498

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Nimm eine grosse Masse und eine winzig kleine, ein Minikügelchen.
Dann lass es fallen, die Fallzeit stellst du fest.
Nun nimm einen grossen Brocken und mache das Gleiche nochmal.
Es ergibt sich ein Unterschied in den Fallzeiten.

Nein, eben genau nicht. Die Fallzeiten sind im Vakuum gleich.

Sind sie eben nicht, die Gesamtmasse ist unterschiedlich, daher die unterschiedliche Fallbeschleunigung.
Wäre deine Behauptung richtig würde sie auf der Erde und aufm Mond gleich sein, ist sie aber nicht.

Ich kann dir aber eine Situation anbieten bei der Hammer und Feder scheinbar gleich schnell fallen.

Kurt

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GravitationsUnkonstante? 10 Jan 2024 22:17 #133499

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Grund: im Fall 2 ist die Gesamtmasse grösser, die Fallbeschleunigung somit stärker als im Fall 1.
Es sind nämlich immer die zwei Massen beteiligt, also die Gesamtmasse, und das bestimmt die Fallzeit mit.

Wo kommt denn plötzlich die zweite Masse her?


Die wird gegen das Kügelchen ausgetauscht.

Kurt
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GravitationsUnkonstante? 10 Jan 2024 22:21 #133500

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Nimm eine grosse Masse und eine winzig kleine, ein Minikügelchen.
Dann lass es fallen, die Fallzeit stellst du fest.
Nun nimm einen grossen Brocken und mache das Gleiche nochmal.
Es ergibt sich ein Unterschied in den Fallzeiten.

Nein, eben genau nicht. Die Fallzeiten sind im Vakuum gleich. Wenn sie verschieden sind, dann liegt das am Luftwiderstand, weil kein Vakuum herrscht, und nicht an den Massen.

Das hat uns schon anno dazumal der Physiklehrer vorgeführt. Hab's mit eigenen Augen gesehen. Nicht in einem vielleicht gefakten Video, sondern in Realo im Physiksaal der Schule.


Vill hättest du ihm sagen sollen, dass er selber denken soll und nicht nur vom Buch ablesen.

Kurt
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GravitationsUNkonstante? 10 Jan 2024 22:31 #133502

GravitationsUnkonstante? 10 Jan 2024 23:12 #133507

Vill hättest du ihm sagen sollen, dass er selber denken soll und nicht nur vom Buch ablesen.

Vllt. hättest du lesen sollen, was ich geschrieben habe: Ich hab's gesehen, nicht bloß gehört oder gelesen, und der Lehrer auch. Er hat's vorgeführt mit Vakuumröhre: Eine kleine Daunenfeder fiel gleich schnell wie neben ihr die Metallkugel. Alle haben das gesehen und sich so von der Tatsache überzeugt. Da muss man nicht selber denken oder lesen. Einfach nur die Natur fragen reicht: Augen aufmachen und hinschauen beim Experiment. Das solltest du auch mal probieren statt selber falsch denken und den Unsinn, der dabei rauskommt als Wahrheit hinstellen.
 
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GravitationsUNkonstante? 11 Jan 2024 08:35 #133518

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Nochmals: Die ISS beweist Tag für Tag, Jahr für Jahr, dass alle Gegenstände genau gleich schnell fallen, da die ISS mit samt Inhalt um die Erde "fällt". Was soll denn dieser Aufstand?

GravitationsUNkonstante? 11 Jan 2024 13:37 #133524

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Was soll denn dieser Aufstand?

Kurt übt doch ununterbrochen nur den Aufstand ....

Kurt hat wohl aufgeschnappt, dass die korrekte Formel einer Planetenbahn nicht
vO = ²(M·G/r)
lautet, sondern
vO = ²((M+m)·G/r)
weil ja Planet und Sonne um einen gemeinsamen Schwerpunkt rotieren. Das ergibt sich auch aus actio+reactio durch die gegenseitige Anziehung. Wir hatten diese Diskussion hier schon einmal vor längerer Zeit. Es ist natürlich vollkommen sinnlos, über die Anziehung der Erde zu einem Kilogewicht zu sprechen. In Binärsystemen wird dies dagegen zu einer wichtigen Komponente.

Mit der Form des Körpers hat dies natürlich überhaupt nichts zu tun, die spielt allenfalls bei der Gezeitenkraft eine Rolle, abgesehen davon, dass die Formeln nur für kugelsymmetrische Masseverteilungen gelten (und deshalb zB nicht für eine Galaxie).
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GravitationsUnkonstante? 11 Jan 2024 18:02 #133533

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Vill hättest du ihm sagen sollen, dass er selber denken soll und nicht nur vom Buch ablesen.

Vllt. hättest du lesen sollen, was ich geschrieben habe: Ich hab's gesehen, nicht bloß gehört oder gelesen, und der Lehrer auch. Er hat's vorgeführt mit Vakuumröhre: Eine kleine Daunenfeder fiel gleich schnell wie neben ihr die Metallkugel. Alle haben das gesehen und sich so von der Tatsache überzeugt. Da muss man nicht selber denken oder lesen. Einfach nur die Natur fragen reicht: Augen aufmachen und hinschauen beim Experiment. Das solltest du auch mal probieren statt selber falsch denken und den Unsinn, der dabei rauskommt als Wahrheit hinstellen.
 


Wahrheit ist also was deine beiden Sensoren in deinem Kopf dir vermittelt haben.
Ein wenig seltsam ist dabei das alle Messungen, durchgeführt mit empfindlichen und leistungsfähigen Instrumenten, kein eindeutiges Ergebnis erbrachten.

Wir haben also dieses:
1) , 2)

Nimm eine grosse Masse und eine winzig kleine, ein Minikügelchen.
Dann lass es fallen, die Fallzeit stellst du fest.
Nun nimm einen grossen Brocken und mache das Gleiche nochmal.
Es ergibt sich ein Unterschied in den Fallzeiten.

Grund: im Fall 2 ist die Gesamtmasse grösser, die Fallbeschleunigung somit stärker als im Fall 1.
Es sind nämlich immer die zwei Massen beteiligt, also die Gesamtmasse, und das bestimmt die Fallzeit mit.) die Gesamtmasse, hier mit kleinem Kügelchen


3) Befinden sich Kügelchen und Brocken jeweils auf der gegenüberliegenden Seite der Masse dann fallen sie unterschiedlich schnell.

Grund: die Masse bewegt sich in Richtung Brocken, dadurch wird der Weg für das Kügelchen, bis es auftrift, länger, für den Brocken kürzer.

4) Kügelchen und Brocken nebeneinander und fallen gelassen.
Hier ergibt sich eine längere Fallzeit für das Kügelchen.
Grund: das Kügelchen bewegt sich nicht nur nach unten, sondern auch seitwärts in Richtung Brocken.
Also hat es einen längeren Weg zurückzulegen bis es aufkommt.

5) Kügelchen, es symbolisiert die Hohlkugel, der Brocken die Vollkugel.
Masse verändert den Träger, sie "schwächt" ihn, viel Masse, noch mehr Schwächung, siehe Galaxien.
Die Gesamtmasse verändert sich dadurch nicht, aber die resultierende Kraft der Eigenbeschleunigung.
Der Brocken kat zwar viel Masse, aber diese erzeugt proportional weniger Eigenbeschleunigungsstärke als das Kügelchen.
Darum fällt der Brocken langsamer als das Kügelchen.
Heisst: Eine Hohlkugel fällt schneller als eine Vollkugel.

Kurt

.

GravitationsUnkonstante? 11 Jan 2024 18:14 #133538

Wahrheit ist also was deine beiden Sensoren in deinem Kopf dir vermittelt haben.

Nicht nur meine. Und es waren auch Messinstrumente dabei. Lichtschranken, die die Fallzeit gemessen haben: Es war die gleiche für Daunenfeder und Metallkugel, trotz erheblichem Unterschied in der Masse.

Ein wenig seltsam ist dabei das alle Messungen, durchgeführt mit empfindlichen und leistungsfähigen Instrumenten, kein eindeutiges Ergebnis erbrachten.

Du fantasierst. Das stimmt nicht. Seltsam ist, dass du solchen Unsinn behauptest ohne jeden Beleg. Hast es wohl auf einer Flacherdler-Page gelesen, stimmts? Oder nicht mal das... einfach nur selber ausgedacht wie alle deine Märchen. :cheer:
 
Also sprach das Photon: Wo wir sind ist vorne! Und sollten wir mal hinten sein, dann ist hinten vorne!

GravitationsUnkonstante? 11 Jan 2024 19:39 #133546

Ein wenig seltsam ist dabei das alle Messungen, durchgeführt mit empfindlichen und leistungsfähigen Instrumenten, kein eindeutiges Ergebnis erbrachten.


Quelle?

Oder ist das auch wieder ein Fall, wo Du ohne es zu wissen einfach Messergebnisse behauptest?
Moderatoren Beiträge kennzeichne ich grün. Alle anderen Beiträge schreibe ich als normaler User, nicht als Moderator.

GravitationsUnkonstante? 11 Jan 2024 21:24 #133557

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Ein wenig seltsam ist dabei das alle Messungen, durchgeführt mit empfindlichen und leistungsfähigen Instrumenten, kein eindeutiges Ergebnis erbrachten.


Quelle?

Oder ist das auch wieder ein Fall, wo Du ohne es zu wissen einfach Messergebnisse behauptest?


Das habe ich aus früheren Artikeln in Erinnerung.
Ebenso wie die Messung der LG auf der Erde, da wurde letztendlich auch nur ein Mittelwert -postuliert- weil die Messungen nicht immer gleich/eindeutig zu einem Wert waren.

Kurt
.

GravitationsUnkonstante? 11 Jan 2024 21:34 #133559

Ebenso wie die Messung der LG auf der Erde, da wurde letztendlich auch nur ein Mittelwert -postuliert- weil die Messungen nicht immer gleich/eindeutig zu einem Wert waren.


Wo hast Du das her? Quellen?
Moderatoren Beiträge kennzeichne ich grün. Alle anderen Beiträge schreibe ich als normaler User, nicht als Moderator.

GravitationsUnkonstante? 11 Jan 2024 21:51 #133564

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Ebenso wie die Messung der LG auf der Erde, da wurde letztendlich auch nur ein Mittelwert -postuliert- weil die Messungen nicht immer gleich/eindeutig zu einem Wert waren.


Wo hast Du das her? Quellen?

Das war in früheren Artikeln klargestellt.
Wenn es heute nicht mehr so ist dann wollte man das wohl weghaben.

Kurt
.
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